Lichtnahrung-Meditation

Lichtnahrung   *   Meditation

 

Lichtnahrung

Leben ohne zu essen

Es gibt die verschiedensten Formen von Lichtnahrung.
Hier beschäftigen wir uns aber nur mit einer speziellen Form der Lichtnahrung.
Interessante Informationen zu den anderen Arten von Lichtnahrung und warum letztlich alles mehr oder weniger Lichtnahrung ist, findest du bei www.glueckleben.de auf der Seite Lichtnahrung.

Nachfolgend geht es um die Lichtnahrung, die durch Jasmuheen bekannt geworden ist.
Jasmuheen ist eine Frau aus Australien. Sie hat eine ganz neue Dimension in die Diskussion über Ernährung gebracht. Sie lebt seit 1993 von Licht und behauptet, daß dies nach einem speziellen Umstellungsverfahren für jeden möglich sei. Jasmuheen vertritt die Meinung: Wir sind alle Lichtwesen. Daher können wir uns direkt von Licht ernähren. Dies haben schon einfache Menschen wie Therese Neumann oder Giri Bala bewiesen. Verschiedene spirituelle Meister haben auch immer wieder darauf hingewiesen. Beim normalen Essen geht uns bei der Umwandlung / Verdauung der Nahrung erst einmal einiges an Energie verloren. Bei dieser Form der Lichtnahrung geht es nicht um essen oder nicht essen, sondern um die bewußte Wahlmöglichkeit in dem Wissen, daß essen nicht notwendig, aber jederzeit möglich ist. Außerdem ist es gleichgültig, was ich esse!

In ihrem Buch “Lichtnahrung” (Koha-Verlag) beschreibt Jasmuheen auch das notwendige Verfahren zur Umstellung auf Lichtnahrung.

Für die Menschen, die sich auf das Umstellungsverfahren eingelassen haben, war es eine sehr tiefgehende Erfahrung - egal, wie sie sich nach den 21 Tagen entschieden haben.

Forschungen von Karuna, Godiam und anderen deuten darauf hin:

Die Umstellung geht nicht immer ganz so einfach; das Verfahren ist aber auch ohne Seminar und Gruppe möglich und kann auch im Alltag durchgeführt werden.

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Meditation

Meditation bedeutet: zentriert in seiner Mitte / ganz bewußt im Hier und Jetzt zu sein.

Zur Erreichung und Erhaltung dieses Zustandes gibt es viele verschiedene Meditationstechniken. Es ist aber nicht erforderlich, dass du alle kennst oder anwendest. Es geht vielmehr darum, die Technik zu finden, die dir am meisten entspricht. Dies kann das Wiederholen eines Mantras sein, das du von einem Meister bekommen oder dir selbst ausgesucht hast; das Beobachten von deinem Atem;  ein ruhiger Spaziergang in der Natur; eine aktive Meditation, wie zum Beispiel die Kundalini-Meditation oder die Dynamische Meditation.

Du kannst auch die Meditationstechnik wieder wechseln, wenn du willst. Es ist aber in der Regel sinnvoll, die jeweilige Meditation  mindestens 21 Tage lang zu machen, damit du sie überhaupt erst einmal kennen lernst.

Meditationstechniken sind immer nur ein Hilfsmittel und nicht das Ziel selbst. Letztlich kann alles zur Meditation werden: Das stille Dasitzen genauso wie der Abwasch  oder die körperliche Vereinigung mit dem Partner.

Meditationsabende findest du bei den Abendveranstaltungen

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